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Budapest 2006 - Gloria Victis Alapítvány Csömör

Am 22. Oktober 2006 wurde das Denkmal der Gloria Victis Stiftung zu Ehren der 100 Millionen Opfer des Weltkommunismusses in Ungarn – Csömör, einer Gemeinde am Rande Budapests, eingeweiht.

 

 

Am Tag der Einweihung versammelten sich ca. mehrere Bürger, Vertreter verschiedener Organisationen, Kriegsveterane und mehrere Politiker, Abgeordnete aus verschiedenen Nationen, sowie deutsche Vertriebene und Verbannte. Sie versammelten sich vor und an dem Denkmal, um es anschließend mit einer Zeremonie einzuweihen. Bei dieser Zeremonie bzw. Demonstration wurde den Opfern des Kommunismus, durch emotionale Reden und das Niederlegen von Kränzen, die letzte Ehre erwiesen. Auch der deutsche Politiker Rainer Eppelmann, Vorsitzender der „Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur“ wohnte der Einweihung bei.

 

Der Bau des Denkmals wurde durch Spenden aus der ganzen Welt mit ermöglicht. Die IGMH, die 600 € spendete, wurde von den Schülern Dennis Hentschel, Daniel Harlacher, sowie den Lehrern Frau Bauer und Herrn Häffner vertreten. Die ehrenamtliche Organisation Malteser wurde durch Herrn Häffner, der in einem bewegenden Auftritt den Opfern dankte, vertreten.

 

 

Durch die Diktaturen des 20. Jahrhunderts, sprich des Nationalsozialismus und dem Kommunismus erlitten mehrere Millionen Menschen unermessliches Leid.
Unter der Roten-Hand litten viele Länder, darunter auch Ungarn. Auch hier starben tausende Menschen für ihre Meinung und ihre Freiheit. Das Blatt des Kommunismusses wendete sich in Ungarn 1956, mit der ungarischen Revolution. Es war ein erbitterter Kampf gegen den Kommunismus und tausende freiheitsliebende hofften auf ein Ende der Roten-Macht, sprich des Kommunismus.

 

Selbst heute wo Ungarn nicht mehr unter dem Einfluss des Kommunismus steht gibt es immer noch Anhänger in verschiedenen Parteien. Trotz des Erfolges, den Kommunismus zu bezwingen, trägt Ungarn heute noch seine Narben. Dennoch fügt sich Ungarn heute immer weiter in die westliche Welt ein.

 

Eigene Meinung:
Es war sehr interessant bei der Einweihung anwesend zu sein. Wir hörten bewegende Reden die voller Emotionen waren. Wir erfuhren sehr viel über das Land, die Bevölkerung und den Kommunismus. Wir bekamen aber auch hintergründliche Dinge, wie Demonstrationen auf den Straßen von Budapest  bzw. Ungarn mit. Es ist aber zu berücksichtigen, dass die Demonstrationen von den Demonstranten aus positiv verliefen und erst durch Provokationen, die von der Polizei aus ausgingen, zu Unruhen führten.

 


 

 
 
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