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Die komplette Broschüre "39 Antworten auf 39 oft gestellte Fragen" finden Sie hier.

 

Besonderheiten der IGMH

Was ist das Besondere an der IGMH als Gesamtschule?

Alle Schüler der IGMH besuchen gemeinsam die dreijährige Orientierungsstufe, in der sie nach ihren Möglichkeiten optimal gefördert und in den Kernfächern in Leistungsgruppen differenziertwerden. Im Unterschied zu Regelschulen werden die Schüler erst mit der 8.Klassenstufe in schulartspezifische Klassen eingeteilt.

 

Auf welche Erfahrung kann die IGMH zurückblicken?

Die IGMH wurde 1973 gegründet und verfügt somit über eine mehr als vierzigjährige Erfahrung sowohl im Ganztagesbetrieb als auch in der Differenzierung und Förderung von Schülern.

 

Wie „sicher“ ist die IGMH?

Die Schule wurde 1988 als „Schule besonderer Art“ im Schulgesetz  verankert, läuft also seit über 25 Jahren nicht mehr nur als „Modellversuch“. Damit wurden die besonderen Leistungen der Schule auch vom Gesetzgeber anerkannt.

 

Wie gestaltet sich der Schultag an der IGMH?

Der Schultag ist nach Möglichkeit in sogenannte Blockstunden gegliedert, das heißt, eine Doppelstunde ist „echte“ 90 Minuten lang, bei Einzelstunden entfällt die sonst übliche 5-Minuten-Pause. Dafür dauert die Hofpause zwischen der 2. und 3. Stunde 25 Minuten und die Mittagspause 90 Minuten, wobei in der Orientierungsstufe an zwei Tagen verpflichtend eine Aktivität besucht wird.

 

 

Schullaufbahn

Spielt die Grundschulempfehlung für die Schullaufbahn an der IGMH eine Rolle?

Die Grundschulempfehlung spielt für die Schullaufbahn keine Rolle. Schüler werden von Anfang an individuell gefördert und gefordert, wobei durch das System der flexiblen Kurszuweisung in den Kernfächern (Deutsch, Mathematik, Englisch) optimal auf Leistungsentwicklungen reagiert werden kann. Gerade„Spätentwicklern“ und Kindern, bei denen nach der Empfehlung der Grundschule eine klare Entscheidung schwierig ist, kommt diese Regelung oft sehr entgegen.

 

Wann wird die endgültige Entscheidung über die Schullaufbahn gefällt?

Am Ende der 7. Klassenstufe gibt die Klassenkonferenz eine Empfehlung für die Zuweisung in eine Werkrealschulklasse, ein Realschulprofil oder den gymnasialen Zug ab. Unsere Schüler habenalso bis zur endgültigen Zuweisung in eine Schulart drei Jahre länger Zeit.

 Wenn Schüler am Ende der9.oder der 10. Realschulklasse die Voraussetzungen mitbringen, in einen anderen („höheren“) Zug zu wechseln, wird dieser Wechsel dadurch erleichtert, dass sienicht nur im selben Schulgebäude, sondern teilweise auch bei den selben Lehrern bleiben.

 

Kann ein Kind ohne Gymnasialempfehlung an der IGMH Abitur machen?

Ja – wenn die Leistungen während der ersten drei Jahre in der Orientierungsstufe eine Einstufung in die entsprechenden Kurse und Züge ermöglichen. An der IGMH sind in jedem Abiturjahrgang 10 bis 20 % Schüler vertreten, die mit einer Hauptschulempfehlung zu uns kamen. Über 40% der Abiturienten hatten ursprünglich eine Realschulempfehlung.

 

Kann man an der IGMH „sitzen bleiben“?

In den Klassenstufen 5 bis 7 gibt es durch das Prinzip der Auf- und Abstufungen in Leistungsniveaus (E-, M- und G-Kurs) keine „Nicht-Versetzung“. Ab der Zuweisung in die schulartspezifischen Klassen wird die landesweit gültige Versetzungsordnung angewandt.

 

 

Schulstruktur und Abschlüsse

Sind die Abschlüsse an der IGMH mit den Abschlüssen an Regelschulen vergleichbar?

Ja. An der IGMH werden wie an anderen Schulen dielandesweit üblichen zentralen Prüfungen abgelegt. Die Abschlüsse sind mit denen an Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien identisch.

 

Wann wird die 2. Fremdsprache eingeführt?

Nachdem in der 5. Klassenstufe auf den Voraussetzungen der Grundschule aufbauend der Englischunterricht fortgesetzt wird, beginnt in Klassenstufe 6 der Unterricht in der 2. Fremdsprache (Französisch oder Latein). Kinder, die auf Grund ihres Leistungsprofils nicht daran teilnehmen, erhalten vierstündigen Unterricht im Fach KTS (Kultur – Technik – Spiel).

 

Kann man außer Französisch auch Latein belegen?

Wenn das Gesamtbild des Schülers und dessen Leistungen eine gymnasiale Perspektive bieten, kann statt Französisch auch Latein als 2. Fremdsprache gewählt werden. Ab Klasse 9 im gymnasialen Zweig steht das sprachliche Profil zur Wahl.

 

Welche Profile bietet die IGMH an?

Im Realschulbereich haben die Schüler die Wahl zwischen den Profilen „Naturwissenschaft“, „Hauswirtschaft, Wirtschaft, Technik“ und „Französisch“. Gymnasiale Schüler entscheiden sich ab Klassenstufe 9 zwischen dem „mathematisch-naturwissenschaftlichen“, „sportlichen“ und „sprachlichen“ Profil. Im Zuge der „Inneren Schulentwicklung“ besteht die Möglichkeit der Profilierung der Fächer Wirtschaft, Hauswirtschaft oder Technik. Arbeitslehre ist im Unterschied zur Praxis an anderen Schulen ein verpflichtendes Fach für alle Schüler bis Klasse 10.

Schüler, die ab der 8. Klasse den Werkrealschulzweig besuchen, können nach der 9. Klasse wie bisher den Hauptschulabschluss ablegen.

 

Muss ein Schüler nach der Realschulprüfung die IGMH verlassen?

Nein. Wenn er neben Englisch auch den Unterricht in Französisch besucht hat, kann er unter bestimmten Voraussetzungen direkt in die gymnasiale Oberstufe wechseln.

 

 

Betreuung

Wie werden die Schüler an der IGMH begleitet?

Die Schüler werden in erster Linie durch ein Klassenlehrer-Tandem persönlich betreut, in dessen Hand ein großer Teil des Unterrichts, sämtliche Klassen-AG-Stunden sowie meist auch die Aufgabenstunden liegen. Die IGMH unterstützt als zertifizierte Lions-Quest-Schule mit dem Programm „Erwachsen werden“ ihre Schülerinnen und Schülern auf dem Weg der Persönlichkeitsbildung. Jeder Schüler führt regelmäßig Coaching-Gespräche, in denen Ziele formuliert und Wege zum Erreichen beschrieben werden.

 

An wen kann sich mein Kind wenden, wenn Probleme im Schulalltag auftreten?

An der IGMH legen wir viel Wert auf eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung. Das heißt, dass jeder Lehrer ein offenes Ohr für seine Schüler hat. Darüber hinaus arbeiten an der IGMH zwei Sozialpädagogen und zwei Beratungslehrerinnen, an die sich Kinder bei Lernschwierigkeiten, Konzentrationsproblemen und Konflikten wenden können.

 

Wie groß ist die IGMH?

An der IGMH werden rund 1700 Schüler von 170 Lehrern unterrichtet.

Um den Schülern im Laufe der Jahre unterschiedliche Schwerpunktbildungen zu erlauben, vielfältige Möglichkeiten und Schullaufbahnen anbieten zu können, muss die IGMH eine große Schule sein.

Damit die Schule trotz der Größe für Schüler überschaubar bleibt, gibt es an der IGMHseit langem das Drei-Säulen-Modell. Eine Säule besteht aus je drei 5., drei 6. und drei 7. Klassen sowie gleichmäßig auf die Säulen verteilt den Werkreal-, Realschul- und Gymnasialklassen.

Die unterrichtenden Lehrer sind ebenfalls jeweils einer Säule zugeordnet.

 

Ist die Schule nicht zu groß für eher sensible Schüler?

Nein. Die Gliederung unserer Schule in drei Säulen ermöglicht eine persönliche und individuelle Betreuung der Schüler durch einen festen und übersichtlichen Teil der Lehrerschaft.

Die Schüler bleiben von Klassenstufe 5 bis 7 in einer Säule, wechseln dann unter Umständen, weil die Klassen neu zusammengesetzt werden, bleiben aber vom 8. bis 10. Schuljahr wieder in einerSäule.

 

Wie oft wechseln die Kinder ihre Lehrer?

Wir bemühen uns, den Unterricht vom 5. bis zum 7. Schuljahr in derselben Hand zu lassen, ebenso den Unterricht von Klasse 8 bis 10. Zusammen mit dem Bestreben, möglichst viel Fachunterricht bei den Klassenlehrer-Tandems zu bündeln, ist eine hohe Kontinuität gewährleistet.

 

Gibt es an der IGMH eine Mensa?

Im Rahmen der Gesundheitskonzeption „fit for life“ nimmt das gemeinsame und gesunde Essen einen hohen Stellenwert ein. Schülern aller Klassenstufen wird in der modernen Vollküche der Mensa für 3,00 € frisch zubereitetes Essen angeboten. Regionale und saisonale Produktewerdenbevorzugt, es wird fett- und zuckerarm und abwechslungsreich gekocht. Im Mensabeirat – zusammengesetzt aus dem Küchenteam, Lehrern, Schülern und Eltern – besteht Mitgestaltungsmöglichkeit. Das Schulmensaprojekt stellt den Schülern die Vollküche auch für praktische Erprobung, für Projekt- und Praxistage zur Verfügung. Vervollständigt wird das Speisenangebot an der IGMH durch das ganztägig geöffnete Bistro und das von Schülern und Lehrern betriebene Schulcafé.

 

 

Ganztagesbetrieb und Hausaufgaben

Was heißt eigentlich Ganztagesbetrieb konkret?

GanztagesbetriebheißtAnwesenheit der Schüler von Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.10 Uhr, am Mittwoch nur bis 13.05 Uhr. In dieser Zeit werden die Schüler nicht nur beaufsichtigt. Es finden regulärer Fachunterricht, aberauch unterschiedlichste Arbeitsgemeinschaften, fachbezogene Trainingsstunden sowie offene Angebote statt. Unserem Schulhaus angegliedert ist die Zweigstelle Herzogenried der Stadtbibliothek Mannheim. Sie bietet Bücher für den Freizeitbereich, unterstützt aber auch intensiv bei schulischen Aufgaben wie Recherche und Referaten. Alle Fünftklässler erhalten in drei Veranstaltungen eine Einführung in die Bibliothek.

 

Gibt es an der IGMH Hausaufgaben?

Für die gründliche Vor- und Nachbereitung des Unterrichtsstoffes sind zusätzliche Aufgaben unerlässlich. Jede Klasse hat zum Bearbeiten Aufgabenstunden (AST).

In der Mittagspause stehen Stillarbeitsräume zur Verfügung. Darüber hinaus wird bei der Stellung der Aufgaben jedoch in allen Fällen und in allen Klassenstufen Rücksicht auf den Ganztagsbetrieb und die den Schülern zur Verfügung stehende Zeit genommen.

 

Gibt es an der IGMHAufgaben-Betreuung?

Ja, in jeder Klasse der Orientierungs- und Mittelstufe gibt es Aufgabenstunden, die von einem Klassen-oder Fachlehrer betreut werden. Während der Mittagspause können Schüler Stillarbeitsräume (STAR) nutzen, in denen die Aufsicht auf Ruhe achtet.

 

Was geschieht, wenn ein Fachlehrer durch Krankheit oder andere Verpflichtungen ausfällt?

Im Rahmen der Möglichkeiten wird der Unterricht grundsätzlich vertreten, in höheren Klassen werden die Schüler dazu angehalten,die Zeit für selbständiges Arbeiten zu nutzen. Grundsätzlich gilt das Prinzip der „verlässlichen Ganztagesschule“.

 

Lernen die Schüler selbständiges Arbeiten?

Eingebettet im täglichen Unterricht wird anhand eines Methodencurriculums das selbstorganisierte Lernen eingeübt und gefördert. Bei der Planung zu erledigender Aufgaben hilft dasSchülerhandbuch.

 

Werden an der IGMH lernschwächere Schüler gefördert?

Für Fünftklässler gibt es im Umfang von drei Wochenstunden gezielte Förderung ergänzend zum Deutsch-, Englisch- und Mathematikunterricht. In diesen Kernfächern sowie in Französisch, Latein, Physik und Chemie kann von jedem Schüler der Klassenstufen 6 bis10 in der Mittagspause eine „Trainingsstunde“ gewählt werden. Die Wahl ist für einen längeren Zeitraum verpflichtend, um nachhaltiges Lernen zu ermöglichen. Für Schüler mit festgestellter Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) findet LRS-Unterricht statt.

 

Werden Gymnasialschüler besonders gefördert?

Für Schüler, die die gymnasiale Laufbahn einschlagen, gibt es besondere Kurse, Programme bzw. Binnendifferenzierungsmaßnahmen. Wir achten auf einen sanften Übergang von der Orientierungs- zur gymnasialen Mittelstufe und machen Förderangebote, um möglichen Problemen abzuhelfen.

 

Wo bewahren die Schüler ihre Unterrichtsmaterialien auf?

Ein Kind einer Ganztagesschule benötigt unbedingt ein Schließfach. Eltern schließen direkt mit einem  Mannheimer Unternehmen einen Mietvertrag für ein Schließfach ab, in welchem Bücher, Hefte und weitere Utensilien verstaut werden können.

 

Welchen Stellenwert hat das Fach Sport?

Die IGMH ist Eliteschule des Sports und fördert als Schule des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar Leistungssportler. Sie widmet sich aber auch dem Breitensport, der durchzahlreicheKooperationen mit Vereinen bereichert wird. Im AG-Bereich gibt es viele Angebote aus dem sportlichen Bereich und in den Mittagspausen Möglichkeiten, sich in offenen Angeboten Bewegung zu verschaffen. Im gymnasialen Schulzweig kann ab Klassenstufe 9 das Sportprofil gewählt werden oder der Neigungskurs Sport in der Oberstufe.

 

Wie viele Arbeitsgemeinschaften gibt es an der IGMH?

An der IGMH wird eine Vielzahl von Arbeitsgemeinschaften aus den unterschiedlichsten Bereichen angeboten. Sie finden, wie auch die Trainingsstunden, in der langen Mittagspause, dem so genannten „Mittagsband“, statt. Bei den AG-Schnupperwochen und auf dem AG-Markt zu Schuljahresbeginn informieren sich die Schüler über die Angebote und melden sich an. AußerdembesuchendieSchülerderKlassen5und6die Klassenarbeitsgemeinschaften (KAG), die in der Hand des Klassenlehrertandems liegen.

 

Auf welche Bereiche erstreckt sich das Angebot der Arbeitsgemeinschaften?

Es werden Arbeitsgemeinschaften aus den „klassischen“ Freizeitbereichen, z.B. Theater, Sport, Musik, Kunst, aber auch aus eher bildungsbezogenen Bereichen – Arbeitslehre, Naturwissenschaften, Sprachen – oder aus berufsbezogenen Gebieten wie z.B. Bewerbungstraining angeboten.

 

Welche Angebote gibt es für musikalische Schüler?

Dank der mittlerweile zwölfjährigen Kooperation mit der Musikschule Mannheim ist es möglich, musikbetonte Klassen anzubieten. Auch Schüler, die nicht in einer solchen Klasse sind und lediglich ein Instrument lernen möchten, haben in den Räumen der IGMH Unterricht bei Lehrern der Musikschule. Der Instrumentalunterricht ist in der Regel in den normalen Unterrichtstag eingebettet.

 

Gibt es an der IGMH eine Theatergruppe oder Angebote aus dem Bereich Theater?

Zusätzlich zu AG-Angebotendurchlaufen alle Fünftklässler Theaterworkshops, die mit dem Darstellenden Spiel vertraut machen. Außerdem werfen Schüler im Enter-Projekt einen Blick hinter die Kulissen des Nationaltheaters Mannheim, besuchen Theateraufführungen im Klassenverband und ab Klasse 9 bei Interesse in jahrgangsstufenübergreifenden Gruppen. Seit dem Schuljahr 2010/11 wird regelmäßig eine Theaterklasse gebildet.

 

Welche freizeitpädagogischen Angebote macht die IGMH?

Neben dem Unterricht sind Aktivitäten im Klassenverband nicht nur für den Zusammenhalt förderlich, sondern wirken sich auch positiv auf das Lern- und Leistungsvermögen von Schülern aus. Wir machen deshalb vielfältige Angebote für Klassen aller Altersstufen.

Im Schulhaus verfügen wir über eine Kletterwand, an der Schüler ihre persönlichen Grenzen ausloten können und Verantwortung für andere übernehmen. Sie wird in der Mittagspause und in Projekten genutzt.

Die neu gebildeten 5. Klassen verbringen gemeinsame Kanutage am Neckar, unsere 8. Klassen besuchen den Seilgarten. In Klassenstufe 6 und 9 finden Landheimaufenthalte statt, ältere Schüler reisen bei Abschluss- und Studienfahrten auch ins europäische Ausland. Daneben gibt es seit vielen Jahren eine Skifreizeit und die Möglichkeit eines London-, Frankreich- oder Brasilienaufenthalts.

 

 

Berufsvorbereitung

Was ist die Aufgabe des Faches Arbeitslehre an der IGMH?

Arbeitslehre besteht aus denBereichenHauswirtschaft, Wirtschaft und Technik undhat berufsorientierende Funktion. In diesem Fach lernen alle Schüler handlungs- undpraxisorientiert die verschiedenen Berufsfelder kennen und erhalten einen Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge. Betriebsbesichtigungen, Expertenbefragungen und praktische Arbeiten in den Werkstätten bzw. in den bestens ausgestatteten Lehrküchen sind tragende Elemente des Unterrichts, den es so nur an der IGMH gibt.

 

Welche Schüler belegen Arbeitslehre?

Arbeitslehre ist ab Klasse 7 einverpflichtendes Fach. Im Werkreal- und Realschulzug belegen es Schüler bis zum Schulabschluss, im Gymnasialzug bis zur 10. Klasse.

 

Wann absolvieren Schüler an der IGMH ein berufliches Praktikum?

Schüler der Werkrealschulklassen machen in Klassenstufe 8, Schüler der Realschulklassen in Klasse 9 ein zweiwöchiges Praktikum, gymnasiale Schüler in den Klassen 9 und 11 je ein einwöchiges Betriebspraktikum. Durch Praktika und andere Maßnahmen werden alle Schüler im Rahmen der schulischen Möglichkeiten optimal auf ihre Berufswahl vorbereitet.

 

Wie wird die Berufsberatung an der IGMH organisiert?

Mitarbeiter der Agentur für Arbeit und des ikubiz (Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim) kommen regelmäßig an die IGMH und unterstützen die Arbeit der Arbeitslehrekollegen und des gesamten Kollegiums in diesem Bereich. Außerdem finden im Rahmen von Berufsvorbereitung und Berufsfindung Besuche im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit statt. Zahlreiche außerschulische Partner unterstützen die Jugendlichen bei der Berufsfindung. BOGY steht für„Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium“ und begleitet Schüler ab Klassenstufe 10 auf dem Weg der Entscheidung für einen Beruf.

Eine Fülle von Angeboten und Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule gibt dem Schüler ein realistisches Bild von Berufs- und Arbeitswelt sowie Ausbildungswegen. Als Anerkennung ihrer berufsvorbereitenden Aktivitäten wurde der IGMH das Berufswahl-Siegel BORIS verliehen.

 

Elternarbeit

Wie gestaltet sich das Verhältnis Eltern – Schule an der Ganztagesschule?

Auch in der Ganztagesschule bleibt die Verantwortung der Eltern für die Erziehung ihrer Kinder zentraler Bestandteil in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Voraussetzung für eine erfolgreiche persönliche und schulische Entwicklung ist dabeieinvertrauensvolles, kontinuierlichesZusammenwirken von Schule und Elternhaus. Klassenpflegschaftssitzungen, Elternstammtische, Schulfeste, Sprechtage, Sprechstunden und die Gremien der Elternvertretung bieten Eltern Gelegenheit sich zu informieren und zu engagieren. Klassenlehrer, Fachlehrer, Schulleitung, Beratungslehrer und Sozialpädagogen sind stets zu Gesprächen bereit. Das persönliche Gespräch im Elternhaus über schulische Belange sollte einselbstverständliches Element des Familienlebens sein. Die Schule muss daher darauf dringen, dass die Eltern ihrem originären Erziehungsauftrag gerecht werden und mit der Schule aktiv zusammenarbeiten.

 

Wie können sich Eltern in der IGMH besonders engagieren?

Elternarbeit an der Integrierten Gesamtschule Herzogenried ist über die „übliche“ Kontaktpflege zu den Lehrern ihrer Kinder im Rahmen der Klassenpflegschaft und des Elternbeirats bei den „Aktiven Eltern“ und im Förderverein „Freunde der IGMH“ möglich.

 

 

 



Termine im November:

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  • Herbstferien

    Di, 31.10.2017 Reform. Tag Mi, 01.11.2017 Allerheiligen

31
  • Herbstferien

    Di, 31.10.2017 Reform. Tag Mi, 01.11.2017 Allerheiligen

1
  • Herbstferien

    Di, 31.10.2017 Reform. Tag Mi, 01.11.2017 Allerheiligen

2
  • Herbstferien

    Di, 31.10.2017 Reform. Tag Mi, 01.11.2017 Allerheiligen

3
  • Herbstferien

    Di, 31.10.2017 Reform. Tag Mi, 01.11.2017 Allerheiligen

45
6
  • Elternabend Berufsorientierung Klasse 9 + 10 (Realschule)

    Zeit: ab 18:00 Uhr

    Ort: Aula

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